In der Gemeinschaft – für die Gemeinschaft

Die Freiwillige Feuerwehr besteht, wie es der Name sagt, auschließlich aus Freiwilligen. Sie opfern jeden Tag einen Teil ihrer Freizeit, im Dienst für die Gemeinschaft. Dies tun sie auch, weil sie selbst ein Teil der Stadt- und Ortsgemeinschaften sind. Feuerwehrleute sind Nachbarn, Väter, Mütter, Kinder und Freunde, die jederzeit in den Einsatz gerufen werden können. Dieses Ehrenamt ist eine wirkliche Ehre, aber auch eine nötige Pflicht. Immerhin gibt es nur wenige Berufsfeuerwehren in Deutschland und nur noch weniger Städte und Gemeinden können sich den Erhalt einer Feuerwehr in Vollzeit leisten. Sie sind also auf die unentgeltliche Arbeit angewiesen, um die Sicherheit der Allgemeinheit zu gewährleisten.

Immer bereit

Die Feuerwehr wird für viele verschiedene Aufgaben dringend benötigt. Schnell zusammengefasst lassen sich ihre Aufgabenfelder in Retten, Löschen, Bergen und Schützen eingrenzen. Unter diesen Oberbegriffen verstecken sich aber viele verschiedene Aufgaben. Natürlich rückt die Feuerwehr aus, wenn Flammen um sich greifen oder Autos auf den Straßen kollidieren. Darüber hinaus übernehmen die Wehren jedoch auch Aufgaben im Bereich der Prävention und der Ausbildung. Egal ob es dabei um Brandschutz geht, oder um die Gesundheit des Einzelnen. So helfen Feuerwehrleute auch immer wieder in ihren Gemeinden, wenn es um die Gewährleistung von Brandschutzauflagen in öffentlichen Gebäuden geht. Zusammen mit dem Roten Kreuz und der Polizei helfen sie zudem den Verkehrswachten, vor den Gefahren von Alkohol am Steuer zu warnen.

Egal ob Hochwasser oder Schnee

Aber natürlich üben die Feuerwehrleute regelmäßig für den Ernstfall. Wenn das Wetter zum gemütlichen Abend auf der Couch einlädt, beginnt die Zeit der Feuerwehren. Egal ob Hochwasser über die Straßen schwemmt, der Sturm Bäume wie Spielzeug durch die Luft schleudert oder Schnee die Dächer zum Ächzen bringt – die Feuerwehr ist mit an vorderster Front, wenn es um den Einsatz für ihre Gemeinden geht. Sie verlangen dafür keinen großen Dank, immerhin sind sie im Einsatz für ihre Freunde, Nachbarn und Familien. Weil sie ein Teil ihrer Gemeinden sind.