Hautcreme — Со Всех Языков На Русский



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In vier Phasen zum Idealgewicht - die Dukan Diät ist der neueste Trend unter den Abnehmwütigen. Begründet wird all dies durch die «besondere Zusammensetzung» von Arganöl. Es bestehe zu über 80 % aus ungesättigten Fettsäuren - eine Trivialität, denn dies trifft praktisch auf alle pflanzlichen Öle zu. Ferner sei der Anteil an Linol- und Ölsäure wesentlich höher als in Olivenöl Arganöl enthält rund 36 % Linolsäure, Olivenöl rund 10 %. Soweit stimmt die Aussage also. Bei der Ölsäure wird hingegen stark übertrieben, wenn nicht sogar bewusst geschummelt. Arganöl enthält 45 %, das viel billigere Olivenöl indes 71 % Ölsäure, also einen deutlich höheren Anteil dieser gesunden, einfach ungesättigten Fettsäuren.

Nach Berichten von Frauen über sexuelle Übergriffe unter dem Stichwort #MeToo geben sich jetzt Männer im Internet als Täter zu erkennen. Unter dem Hashtag #IHave, also "Ich habe (es getan)", twitterte US-Architekt Thomas Wall: "#MeToo ist das Symptom, #IHave ist das Heilmittel." Er forderte Männer auf, ihr Fehlverhalten gegenüber Frauen öffentlich einzugestehen.

Besteht auch mein Leben aus (sanften) Ritualen? Freiwillig gewählten? Oder mir von anderen auferlegten? Das beginnt schon während der Nacht. Erwache ich, greife ich zum Glas auf dem Nachttischchen: ein Schluck Hagebuttentee genügt - und, schwups, versinke ich wieder in Schlaf. Klappt's einmal nicht, hilft ein halbes Tablettchen. Auch ein Ritual.

Kasprak: Nach sechs bis acht Wochen Training haben wir die ersten Anpassungen an die Muskeln. Nach sechs bis acht Monaten passen sich die passiven Strukturen an. Und am längsten dauert die Veränderung der Knochenstruktur. Ein Sportler kann aufgrund der schnellen Veränderungen an den Muskeln schneller intensiv trainieren, obwohl der passive Apparat noch nicht so weit ist. Deshalb sollte das Training immer auf das schwächste Glied im Bewegungsapparat abgestimmt werden.

Ich rannte immer, denn ich möchte nicht eines Tages der Typ sein, der einen Bierbauch herumträgt. Zudem habe ich den Trainerkurs des Weltverbandes IAAF absolviert. Das hat mich viel über meinen Sport und meinen Körper gelehrt. Diese Dinge habe ich an mir selber ausprobiert.

Doch obschon der Widerstand nicht nur bei den jungen Herren beträchtlich war, scheint sich über die Dauer etwas geändert zu haben. Die Einschüchterungsversuche wurden seltener. Die Noten der Studentinnen verbesserten sich rasant. Zwar blieb der Anteil an weiblichen Lehrkräften weiterhin klein, doch wurden diese von den Studenten am Ende der Zeit sehr viel positiver bewertet. Und ein Wunder geschah: Bei den Top-fünf-Prozent der Abschlussklasse 2013, den sogenannten George F. Baker Scholars, schoss der Frauen-Anteil von vierzehn auf vierzig Prozent in die Höhe; ein Anstieg, den niemand so recht erklären konnte. Hatten die Professoren sich von Vorurteilen befreit? Waren die Studentinnen aufgrund des verbesserten Klimas erfolgreicher? Oder gaben die Fakultätsmitglieder den Frauen bessere Noten, weil sie um den erwünschten Ausgang des Experiments wussten? In einem waren sich jedenfalls alle einig: Je Gender-sensibler die Umgebung wurde, desto weniger glich sie der wirklichen Businesswelt.

Meine neueste Entdeckung sind Osmanthusblüten, die normalerweise nur in chinesischen Tees Verwendung finden. Man lässt sie in Wasser mit etwas Salz und den Früchten des Owenia-Baums (Emu-Apfel) fermentieren. Zerstößt man diese Masse dann mit etwas Zucker, erhält man ein Granulat, dessen Geschmack wie nichts ist, was man kennt: blumig-fruchtig, aber auch süßsauer. Ich experimentiere gerade damit, um herauszubekommen, was man damit alles anstellen kann. Ich habe es karamellisiert, in Joghurt gemischt, in einen Kuchenteig. Ein paar dieser Versuche habe ich toskanischen Küchenchefs vorgesetzt. Sie waren total verdattert, weil sie den Geschmack nicht einordnen konnten. Genauso soll es sein.

In zwanzig Jahren soll es künstliche Gliedmaßen geben, die unseren Beinen und Armen überlegen sind. Diese Forscher diskutieren darüber, ob ein Mensch noch ein Mensch ist, wenn er mit den Beinen eines Roboters und dem Hirn eines Unfallopfers herumläuft, verlieren deshalb aber nicht ihren unerschütterlichen Fortschrittsglauben.


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